Arbeitgeber im Fokus: IKEA Schweiz

Wer IKEA hört, denkt unweigerlich an die grossen blauen Hallen mit gelbem Schriftzug, die man auf der Autobahn schon von weitem als Einrichtungshäuser des Schwedischen Möbelkonzerns identifizieren kann. Man denkt an den Regal Klassiker Billy, Köttbullar-Fleischbällchen und viele weitere typische IKEA Produkte.

Was man aber viel weniger weiss, ist dass IKEA als Arbeitgeber eine Vielzahl an Jobmöglichkeiten für Lernende, Absolventen und erfahrene Berufsleute bereit hält, die über die typischen Detailshandelsfunktionen hinausgehen.

Ina Rhöös, Employer Branding Managerin bei IKEA Schweiz, beschreibt die Berufsperspektiven folgendermassen: „IKEA hat bereits Einrichtungshäuser und Büros in mehr als 44 Ländern und expandiert weiterhin stark. Das erfordert einerseits mehr Personal und ergibt anderseits internationale berufliche Perspektiven, die im Detailhandel einzigartig sind.“ Tatsächlich wird, wer bei IKEA eine Karriere anstrebt, sogar ermutigt, in anderen Ländern oder an anderen Standorten in der Schweiz Erfahrungen zu sammeln.

„Wir haben ein wirklich spannendes und konkurrenzfähiges Trainee Programm bei IKEA“, meint Rhöös. „Leider ist dies vielen Absolventinnen und Absolventen an Schweizer Hochschulen noch nicht bekannt“. Um dieses brachliegende Potential besser auszuschöpfen, plant IKEA eine verstärkte Präsenz an Absolventenmessen, um Kandidatinnen und Kandidaten direkt darauf anzusprechen.

Das 12 Monate dauernde Trainee Programm legt einen starken Fokus auf die Bereiche Verkauf und Führung. Man lernt das Geschäft sozusagen von der Pike auf, ist in direktem Kundenkontakt und führt ein eigenes Team innerhalb seines Bereichs. Danach stehen einem verschiedene Wege innerhalb des Unternehmens offen. Sei es im Handel, in der Logistik, im Projektmanagement, im Marketing, in der PR, im E-Commerce, im HR oder im Bereich Business Navigation.

„Nicht bei vielen internationalen Firmen bekommt man von Beginn weg so viel Verantwortung übertragen, wie bei IKEA“, sagt Rhöös. „Und man darf nicht vergessen, welche Benefits IKEA für seine Mitarbeitenden bereit hält.“

Tatsächlich hat das Schwedische Unternehmen bereits viele Leistungen, die in der Schweiz (noch) nicht Standard sind, für die Angestellten eingeführt: Bis zu zwei Monaten Vaterschaftsurlaub, Beteiligung am Unternehmensergebnis und die Möglichkeit mittels Teilzeitmodellen die optimale Work-Life-Balance zu finden. IKEA legt ebenfalls grossen Wert auf Diversität und Chancengleichheit. Frauen, die nicht Vollzeit arbeiten können, oder Berufsleute ab Fünfzig, die es auf dem Arbeitsmarkt tendenziell schwerer haben, sind ebenso willkommen, wie Lernende oder junge Studiumsabgänger.

 

Viel wichtiger ist es, dass die Kandidatinnen und Kandidaten die IKEA Werte teilen. „Das erste Jobinterview dreht sich fast ausschliesslich darum, die Übereinstimmung der persönlichen Werte mit denen des Unternehmens abzugleichen. Man kann einen noch so beeindruckenden Lebenslauf vorweisen: Wenn die Werte nicht passen, verzichten wir auf ein Anstellungsangebot“, unterstreicht Rhöös.

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